Vom “blinden Fleck”, “Kunst in Kontaktzonen” und “gelebter Volkskunde”
Donnerstag, 18:50 Uhr
Ein Beitrag von Anne-Christin Lux und Nina Hänle
Drei Vorträge, drei unterschiedliche Forschungsgebiete und ebenfalls drei methodische Herangehensweisen erwarteten den Zuhörer in der Forschungssektion des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde.
Die erste Referentin, Prof. Dr. Kira Kosnick, berichtete über einen “blinden Fleck in der Migrationsforschung”, denn die zweite und dritte Einwanderergeneration trifft sich in Städten wie Berlin, London und Paris in ethnischen Clubszenen. [weiterlesen]
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Panel V “Unterhalten und Belehren” war gut besucht, nicht nur die Sitze des Hörsaals waren voll, auch die Treppen waren voll besetzt.
Zur Roundtable-Diskussion luden am Ende des Kongresses Andreas Platthaus (Frankfurt/M), Dr. Ute Bechdolf (Tübingen), Prof. Dr. Thomas Hengartner (Hamburg), Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba (Berlin), Prof. Dr. Werner Mezger (Freiburg) und Dr. Martina Schindelka (Mainz). Das Publikum wurde zwar zur Teilnahme herzlich eingeladen, schien allerdings von der spannenden Diskussionsrunde derart eingenommen, dass Nachfragen und Einwände ausblieben.


