Vom “blinden Fleck”, “Kunst in Kontaktzonen” und “gelebter Volkskunde”

Donnerstag, 18:50 Uhr

Ein Beitrag von Anne-Christin Lux und Nina Hänle

nh_mittwoch_001.jpgDrei Vorträge, drei unterschiedliche Forschungsgebiete und ebenfalls drei methodische Herangehensweisen erwarteten den Zuhörer in der Forschungssektion des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde.

Die erste Referentin, Prof. Dr. Kira Kosnick, berichtete über einen “blinden Fleck in der Migrationsforschung”, denn die zweite und dritte Einwanderergeneration trifft sich in Städten wie Berlin, London und Paris in ethnischen Clubszenen. [weiterlesen]

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Alles hat ein Ende

Donnerstag, 18:04 Uhr

Ein Beitrag von Yasmin Djabarian

â?¦ nur der Kongress hat zwei. Während am Mittwoch der Kongress mit warmen Worten seitens Herrn Hengartners und der überreichung von Blumen an das Mainzer Organisationsteam zu Ende ging, finden sich am heutigen Donnerstag noch einmal alle Helfer um 12.00 Uhr bzw. 14.00 Uhr an Ort und Stelle ein. Nach dem Motto “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, werden noch schnell die letzten Aufräumarbeiten verrichtet, um danach in entspannter Atmosphäre den reibungslosen Ablauf des Kongresses zu feiern und sich über die einen oder anderen Erlebnisse auszutauschen. [weiterlesen]

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Podiumsdiskussion

Donnerstag, 10:31 Uhr

Ein Beitrag von Sabrina Schmidt

Dokumentarfilme: Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit

Eingeleitet wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Michael Simon, der im Dokumentarfilm eine Schnittstelle von Alltagskulturwissenschaft und Medienpraxis sieht. Sowohl der Filmemacher als auch der Kulturwissenschaftler bevorzugen das Feld als Ort ihrer Studien und die Begegnung mit Menschen steht bei beiden im Vordergrund. Zur Diskussion wurden drei Dokumentarfilmer ganz unterschiedlicher Herkunft gebeten: [weiterlesen]

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Authentizität vermitteln - die Podiumsdiskussion zu Dokumentarfilmen

Donnerstag, 9:09 Uhr

Ein Beitrag von Anna Kassaras

Professor Dr. Michael Simon moderierte die Diskussionsrunde an diesem Abend und machte zu Beginn deutlich, dass Dokumentarfilmer und Ethnographen Vieles gemeinsam haben; so zum Beispiel die Arbeit mit Menschen, die in ihrem Alltag beobachtet werden, wie auch das Bemühen denjenigen eine Stimme zu geben, die sonst nicht gehört werden.

Er stellte den Teilnehmern Fragen rund um das Thema Dokumentar-Film. Wie wird der Dokumentarfilm vom Publikum aufgenommen? Was ist eigentlich ein Dokumentarfilm und wie grenzt er sich von anderen Film-Genres ab? Wie ist das Verhältnis von Nähe und Distanz der Autoren zu den Protagonisten? Werden nicht oft zu hohe Erwartungen der Protagonisten geschürt?
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Belehrend und unterhaltend!

Mittwoch, 18:02 Uhr

Ein Beitrag von Birgit Rein und Bettina Johnen

Ingrid Tomkowiak, Hans-Otto HügelPanel V “Unterhalten und Belehren” war gut besucht, nicht nur die Sitze des Hörsaals waren voll, auch die Treppen waren voll besetzt. Hans-Otto Hügel eröffnete das Panel mit einem Vortrag zum Unterhalten und Belehren im 19. Jahrhundert, Ingrid Tomkowiak folgte mit der Science-Fiction-Literatur des beginnenden 20. Jahrhunderts und Brigitte Frizzoni sowie Klara Löffler sprachen zu aktuellen Phönomenen in den Bereichen Print und Film.

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Schlussdiskussion/ Roundtable: Die Volkskunde auf dem Weg zu den Medien?!

Mittwoch, 17:51 Uhr

Ein Bericht von Esther Kronsbein

abschluss_001.jpgZur Roundtable-Diskussion luden am Ende des Kongresses Andreas Platthaus (Frankfurt/M), Dr. Ute Bechdolf (Tübingen), Prof. Dr. Thomas Hengartner (Hamburg), Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba (Berlin), Prof. Dr. Werner Mezger (Freiburg) und Dr. Martina Schindelka (Mainz). Das Publikum wurde zwar zur Teilnahme herzlich eingeladen, schien allerdings von der spannenden Diskussionsrunde derart eingenommen, dass Nachfragen und Einwände ausblieben.

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Rosen für die Helfer

Mittwoch, 17:32 Uhr

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Der Kongress ist vorbei. Vier Tage voller Vorträge und Diskussionen, aber auch gemeinsamer Gespräche und Begegnungen abseits der Hörsäle. Für die Helfer aber auch vier Tage voller Arbeit vor und hinter den Kulissen des Kongresses. [weiterlesen]

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Die “Allgemeine Zeitung Mainz” berichtet

Mittwoch, 14:58 Uhr

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Nicht nur Radio und Fernsehen, auch die Lokalpresse hat über unseren Kongress berichtet. “Der Alltag im Zeitalter der Medien” heißt der Beitrag vom 26.09.2007, der besonders die positive wechselseitige Wirkung des Medienstandortes Mainz und des Kongresses aufeinander sowie die zeitgemäße Thematik hervorhebt. Wer heute kein Exemplar mehr bekommt hat die Möglichkeit, sich den Artikel im Internet kostenpflichtig herunterzuladen.

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Live-Stream online!

Mittwoch, 14:55 Uhr

Die heutige Abschlussdiskussion wird ab 15.00 Uhr live im Internet zu sehen sein. Der Stream steht jetzt schon zur Verfügung und zeigt bis 15.00 Uhr ein “Pausenbild”. Die URL für den Stream lautet:

mms://windowsmedia.zdv.uni-mainz.de/bilder-buecher-bytes.

Um sich diese Übetragung anschauen zu können, werden Sie voraussichtlich den Windows Media Player 9 oder höher benötigen.

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Podcast 44: Stimmung am letzten Kongresstag

Mittwoch, 14:25 Uhr

Marlene mit Klangfang auf Stimmenfang: Viel Lob gibt es wieder für die Organisation. Auch wenn inhaltlich vielleicht nicht alle Erwartungen erfüllt werden konnten, gab es doch endlich die Gesichter zu den Namen, die man oft schon kannte. Schönstes Resümee eines Studenten am letzten Kongresstag: “Ich bin im richtigen Fach!”

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