Beiträge vom 27. September 2007

Bettenbörse - zu Gast in Mainzer Wohnungen

von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 23:30)

Ein Beitrag von Alina Bracker

Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde plötzlich zusammen treffen? Das konnten einige Mainzer Studierende herausfinden. Im Rahmen der Bettenbörse boten einige Mainzer einen Schlafplatz für angereiste studentische Kongressbesucher aus der ganzen Republik an - frei nach dem Motto der WM 2006 “Zu Gast bei Freunden” hieß es nun: “Volkskundler zu Gast bei Freunden”.

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Zwischen Harmonie und Hektik- das Studentencafe

von Fee (Donnerstag, 27. September 2007 23:14)

Ein Beitrag von Helen Schummel

Von Montagmorgen bis Mittwochnachmittag haben wir mit dem Studentencafe den Versuch gestartet einen Ort der Ruhe und Erholung zu schaffen, wo sich die Kongressbesucher in den Pausen zurückziehen konnten. Um den Ablauf so reibungslos und angenehm wie nur möglich zu gestalten, bedeutete das für die Mitarbeiter eine Achterbahnfahrt aus großer Hektik und Anspannung während der Pausen und geduldigen Wartens zwischendurch. Trotz unserer geringen Erfahrungen in diesem Bereich ist es mit Hilfe unserer Gäste gelungen eine freundliche und angenehme Atmosphäre aufkommen zu lassen.

Somit konnten wir unserem Anspruch, einen Ort der Behaglichkeit einzurichten, gerecht werden und hoffen, dass unsere Gäste dies ebenso empfunden haben.

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Vom “blinden Fleck”, “Kunst in Kontaktzonen” und “gelebter Volkskunde”

von Fee (Donnerstag, 27. September 2007 18:50)

Ein Beitrag von Anne-Christin Lux und Nina Hänle

nh_mittwoch_001.jpgDrei Vorträge, drei unterschiedliche Forschungsgebiete und ebenfalls drei methodische Herangehensweisen erwarteten den Zuhörer in der Forschungssektion des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde.

Die erste Referentin, Prof. Dr. Kira Kosnick, berichtete über einen “blinden Fleck in der Migrationsforschung”, denn die zweite und dritte Einwanderergeneration trifft sich in Städten wie Berlin, London und Paris in ethnischen Clubszenen. [weiterlesen]

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Alles hat ein Ende

von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 18:04)

Ein Beitrag von Yasmin Djabarian

â?¦ nur der Kongress hat zwei. Während am Mittwoch der Kongress mit warmen Worten seitens Herrn Hengartners und der überreichung von Blumen an das Mainzer Organisationsteam zu Ende ging, finden sich am heutigen Donnerstag noch einmal alle Helfer um 12.00 Uhr bzw. 14.00 Uhr an Ort und Stelle ein. Nach dem Motto “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, werden noch schnell die letzten Aufräumarbeiten verrichtet, um danach in entspannter Atmosphäre den reibungslosen Ablauf des Kongresses zu feiern und sich über die einen oder anderen Erlebnisse auszutauschen. [weiterlesen]

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Podiumsdiskussion

von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 10:31)

Ein Beitrag von Sabrina Schmidt

Dokumentarfilme: Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit

Eingeleitet wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Michael Simon, der im Dokumentarfilm eine Schnittstelle von Alltagskulturwissenschaft und Medienpraxis sieht. Sowohl der Filmemacher als auch der Kulturwissenschaftler bevorzugen das Feld als Ort ihrer Studien und die Begegnung mit Menschen steht bei beiden im Vordergrund. Zur Diskussion wurden drei Dokumentarfilmer ganz unterschiedlicher Herkunft gebeten: [weiterlesen]

Thema: Kongresskino, Vorträge | Kommentare (0)

Authentizität vermitteln - die Podiumsdiskussion zu Dokumentarfilmen

von Haro (Donnerstag, 27. September 2007 9:09)

Ein Beitrag von Anna Kassaras

Professor Dr. Michael Simon moderierte die Diskussionsrunde an diesem Abend und machte zu Beginn deutlich, dass Dokumentarfilmer und Ethnographen Vieles gemeinsam haben; so zum Beispiel die Arbeit mit Menschen, die in ihrem Alltag beobachtet werden, wie auch das Bemühen denjenigen eine Stimme zu geben, die sonst nicht gehört werden.

Er stellte den Teilnehmern Fragen rund um das Thema Dokumentar-Film. Wie wird der Dokumentarfilm vom Publikum aufgenommen? Was ist eigentlich ein Dokumentarfilm und wie grenzt er sich von anderen Film-Genres ab? Wie ist das Verhältnis von Nähe und Distanz der Autoren zu den Protagonisten? Werden nicht oft zu hohe Erwartungen der Protagonisten geschürt?
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Thema: Kongresskino, Vorträge | Kommentare (0)