Beiträge vom 14. September 2007

“Kongressmanagerin” Andrea Steinbrecher

von Prof. Dr. Michael Simon (Freitag, 14. September 2007 18:44)

Andrea SteinbrecherEine wichtige Person, die bislang im Trubel der Ereignisse den Überblick behalten hat und für alle eine wichtige Ansprechpartnerin sein kann, ist Andrea Steinbrecher, M.A., unsere “Kongressmanagerin”. Frau Steinbrecher hat in Mainz nach Abschluss einer Banklehre und zweijähriger Berufstätigkeit das Fach Kulturanthropologie / Volkskunde studiert und mit einer Magisterarbeit über den Kreuznacher Jahrmarkt abgeschlossen. Seither arbeitet sie auf verschiedenen Positionen im Medienbereich und verfolgt ein Dissertationsprojekt über den Amateurfilm in den 60er und 70er Jahren. Seit April 2007 hat sie aber den größten Teil ihrer Zeit für die Vorbereitungen des 36. Kongresses der dgv aufgewandt, wofür ihr schon jetzt ihre Kolleginnen und Kollegen herzlich danken.

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Immense Nachfrage in der heißen Phase

von Prof. Dr. Michael Simon (Freitag, 14. September 2007 18:24)

Voller Hörsaal

Jetzt wird es spannend, die Kongressvorbereitungen treten in die heiße Phase ein. Zwischendurch schien alles ganz einfach zu sein: man macht ein Programm, lädt die Referierenden ein, druckt ein paar Flyer und wartet auf die Gäste. Nun zeigt sich, dass selbst bei aufwändigeren Planungen und Vorbereitungen die letzten Tage vor dem Kongress eine eigene Dynamik entfalten. Es gibt Abmeldungen, Umbuchungen, Programmverschiebungen, Nachfragen, Sonderwünsche und vieles mehr - nicht zuletzt eine immense Nachfrage bei der Beteiligung. [weiterlesen]

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Podcast 30: Mainzer Spaziergänge

von Haro (Freitag, 14. September 2007 8:02)

Nachdem wir gestern einen kleinen Vorgeschmack auf die Stadtführungen in schriftlicher Form geben konnten, möchten wir Ihnen Mainz heute auch mit Hilfe von bewegten Bildern vorstellen. (Film von Haro Heide)

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Kinoprogramm ist online

von Thomas (Freitag, 14. September 2007 1:02)

KongresskinoDas Programm des Kongresskinos ist online - mit Texten zu allen Filmen und einigen Filmfotos. Statt eines eigenen Kommentars zum Kinoprogramm zitieren wir hier Prof. Michael Simon aus dem Vorwort des Programmheftes:

Intensiver als jemals zuvor werden bei diesem Zusammentreffen filmische Arbeiten zur Diskussion gestellt. Gleichberechtigt stehen sie neben den ausgewählten Referaten und unterstreichen damit die für diesen Medienkongress wichtige Botschaft, dass sich wissenschaftliches Forschen, Präsentieren und Kommunizieren in der Gegenwart nicht allein auf gesprochene oder geschriebene Texte beschränken kann. Gleichwohl bieten die einzelnen Beiträge keinen repräsentativen Querschnitt durch das filmische Schaffen im Fach, da in erster Linie Nachwuchswissenschaftler/inne/n die Chance gegeben wurde, sich an dieser Stelle vorzustellen. Daneben finden sich zwei Produktionen von Autoren, die an der Podiumsdiskussion zum Dokumentarfilm am 25. September um 20 Uhr mitwirken werden und freundlicherweise der Vorführung ihrer Werke zugestimmt haben. Das Kongresskino ließ sich nur durch die tatkräftige Unterstützung von vielen Mainzer Studierenden verwirklichen, denen an dieser Stelle herzlich zu danken ist, namentlich Anika Kleinert und Silke Rieth.

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