Beiträge vom September 2007
von Judith (Freitag, 28. September 2007 23:44)
Nach dem rundum gelungenen Kongress hat sich das Organisationsteam gestern selbst gefeiert. Auf Einladung der Dozenten kamen alle Helfer im Philosophicum zusammen um gemeinsam zu grillen und die letzten Tage Revue passieren zu lassen. Das Wetter war mal wieder regnerisch, doch Speis und Trank sorgten für eine klasse Stimmung. Und so saßen alle nach getaner Arbeit bis in den Abend gemütlich beisammen. Den Beweis können wir mit Photos antreten.
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von Thomas (Freitag, 28. September 2007 13:49)
Der Deutschlandfunk widmete sich gestern der Volkskunde im Allgemeinen und dem Kongress “Bilder Bücher Bytes” im Besonderen. Zu Wort kommen Prof. Hengartner und Prof. Simon. Auch wenn der Autor Christoph Gehring den interdisziplinären und durchaus idealistischen Ansatz des Faches als “romantisch und niedlich” empfindet, gelingt ihm doch eine gute Einführung in unsere Wissenschaft. Am Ende bezeichnet er die Volkskunde immerhin als
möglicherweise die beste aller akademischen Welten …
Der Beitrag lief in der Sendung “Studiozeit - Aus Kultur- und Sozialwissenschaft” am 27. September 2007 um 20:10 Uhr. Der Bericht über den Volkskundekongress beginnt ab Minute 24.50.
Thema: Podcast, Allgemeines |
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von admin (Freitag, 28. September 2007 9:41)
Ein Beitrag von Julia Chiquerille
If you having fun, you are not learning (Roald Dahl, Matilda)
Macht es Sinn Belehren und Unterhalten zu trennen? Bilden sie ein Gegensatzpaar oder stehen sie in einem Wechselspiel zueinander, ergänzen sich? Ist die Fragestellung relevant, braucht es eine neue Formulierung? In Panel V “Unterhalten und Belehren. Überlegungen zu den konstituierenden Elementen medialen Handelns” ging es um das Spannungsfeld zwischen Belehrung und Unterhaltung und die Beantwortung der eingangs gestellten Fragen. [weiterlesen]
Thema: Vorträge |
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von Haro (Freitag, 28. September 2007 9:36)
Ein Beitrag von Anna Hohmnann und Johanne Lefeldt
Einen Programmpunkt etwas anderer Art stellte die öffentliche Podiumsdiskussion am Kongress- Dienstag dar, zu der drei Filmemacher zum Thema “Dokumentarfilme: Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit” eingeladen waren. Professor Dr. Michael Simon leitete die durchgängig interessante und spannende Diskussion zwischen den Dokumentarfilmern Hans-Dieter Grabe, Bettina Blümner und Marius Risi. [weiterlesen]
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von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 23:30)
Ein Beitrag von Alina Bracker
Was passiert, wenn das Eigene und das Fremde plötzlich zusammen treffen? Das konnten einige Mainzer Studierende herausfinden. Im Rahmen der Bettenbörse boten einige Mainzer einen Schlafplatz für angereiste studentische Kongressbesucher aus der ganzen Republik an - frei nach dem Motto der WM 2006 “Zu Gast bei Freunden” hieß es nun: “Volkskundler zu Gast bei Freunden”.
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von Fee (Donnerstag, 27. September 2007 23:14)
Ein Beitrag von Helen Schummel
Von Montagmorgen bis Mittwochnachmittag haben wir mit dem Studentencafe den Versuch gestartet einen Ort der Ruhe und Erholung zu schaffen, wo sich die Kongressbesucher in den Pausen zurückziehen konnten. Um den Ablauf so reibungslos und angenehm wie nur möglich zu gestalten, bedeutete das für die Mitarbeiter eine Achterbahnfahrt aus großer Hektik und Anspannung während der Pausen und geduldigen Wartens zwischendurch. Trotz unserer geringen Erfahrungen in diesem Bereich ist es mit Hilfe unserer Gäste gelungen eine freundliche und angenehme Atmosphäre aufkommen zu lassen.
Somit konnten wir unserem Anspruch, einen Ort der Behaglichkeit einzurichten, gerecht werden und hoffen, dass unsere Gäste dies ebenso empfunden haben.
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von Fee (Donnerstag, 27. September 2007 18:50)
Ein Beitrag von Anne-Christin Lux und Nina Hänle
Drei Vorträge, drei unterschiedliche Forschungsgebiete und ebenfalls drei methodische Herangehensweisen erwarteten den Zuhörer in der Forschungssektion des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde.
Die erste Referentin, Prof. Dr. Kira Kosnick, berichtete über einen “blinden Fleck in der Migrationsforschung”, denn die zweite und dritte Einwanderergeneration trifft sich in Städten wie Berlin, London und Paris in ethnischen Clubszenen. [weiterlesen]
Thema: Vorträge |
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von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 18:04)
Ein Beitrag von Yasmin Djabarian
â?¦ nur der Kongress hat zwei. Während am Mittwoch der Kongress mit warmen Worten seitens Herrn Hengartners und der überreichung von Blumen an das Mainzer Organisationsteam zu Ende ging, finden sich am heutigen Donnerstag noch einmal alle Helfer um 12.00 Uhr bzw. 14.00 Uhr an Ort und Stelle ein. Nach dem Motto “Erst die Arbeit, dann das Vergnügen”, werden noch schnell die letzten Aufräumarbeiten verrichtet, um danach in entspannter Atmosphäre den reibungslosen Ablauf des Kongresses zu feiern und sich über die einen oder anderen Erlebnisse auszutauschen. [weiterlesen]
Thema: Allgemeines |
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von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 10:31)
Ein Beitrag von Sabrina Schmidt
Dokumentarfilme: Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit
Eingeleitet wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Michael Simon, der im Dokumentarfilm eine Schnittstelle von Alltagskulturwissenschaft und Medienpraxis sieht. Sowohl der Filmemacher als auch der Kulturwissenschaftler bevorzugen das Feld als Ort ihrer Studien und die Begegnung mit Menschen steht bei beiden im Vordergrund. Zur Diskussion wurden drei Dokumentarfilmer ganz unterschiedlicher Herkunft gebeten: [weiterlesen]
Thema: Kongresskino, Vorträge |
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von Haro (Donnerstag, 27. September 2007 9:09)
Ein Beitrag von Anna Kassaras
Professor Dr. Michael Simon moderierte die Diskussionsrunde an diesem Abend und machte zu Beginn deutlich, dass Dokumentarfilmer und Ethnographen Vieles gemeinsam haben; so zum Beispiel die Arbeit mit Menschen, die in ihrem Alltag beobachtet werden, wie auch das Bemühen denjenigen eine Stimme zu geben, die sonst nicht gehört werden.

Er stellte den Teilnehmern Fragen rund um das Thema Dokumentar-Film. Wie wird der Dokumentarfilm vom Publikum aufgenommen? Was ist eigentlich ein Dokumentarfilm und wie grenzt er sich von anderen Film-Genres ab? Wie ist das Verhältnis von Nähe und Distanz der Autoren zu den Protagonisten? Werden nicht oft zu hohe Erwartungen der Protagonisten geschürt?
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Thema: Kongresskino, Vorträge |
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