Beitrags-Archiv für die Kategorie 'Vorträge'

Panel V

von admin (Freitag, 28. September 2007 9:41)

Ein Beitrag von Julia Chiquerille

If you having fun, you are not learning (Roald Dahl, Matilda)

Macht es Sinn Belehren und Unterhalten zu trennen? Bilden sie ein Gegensatzpaar oder stehen sie in einem Wechselspiel zueinander, ergänzen sich? Ist die Fragestellung relevant, braucht es eine neue Formulierung? In Panel V “Unterhalten und Belehren. Überlegungen zu den konstituierenden Elementen medialen Handelns” ging es um das Spannungsfeld zwischen Belehrung und Unterhaltung und die Beantwortung der eingangs gestellten Fragen. [weiterlesen]

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Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit

von Haro (Freitag, 28. September 2007 9:36)

Ein Beitrag von Anna Hohmnann und Johanne Lefeldt

Einen Programmpunkt etwas anderer Art stellte die öffentliche Podiumsdiskussion am Kongress- Dienstag dar, zu der drei Filmemacher zum Thema “Dokumentarfilme: Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit” eingeladen waren. Professor Dr. Michael Simon leitete die durchgängig interessante und spannende Diskussion zwischen den Dokumentarfilmern Hans-Dieter Grabe, Bettina Blümner und Marius Risi. [weiterlesen]

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Vom “blinden Fleck”, “Kunst in Kontaktzonen” und “gelebter Volkskunde”

von Fee (Donnerstag, 27. September 2007 18:50)

Ein Beitrag von Anne-Christin Lux und Nina Hänle

nh_mittwoch_001.jpgDrei Vorträge, drei unterschiedliche Forschungsgebiete und ebenfalls drei methodische Herangehensweisen erwarteten den Zuhörer in der Forschungssektion des 36. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde.

Die erste Referentin, Prof. Dr. Kira Kosnick, berichtete über einen “blinden Fleck in der Migrationsforschung”, denn die zweite und dritte Einwanderergeneration trifft sich in Städten wie Berlin, London und Paris in ethnischen Clubszenen. [weiterlesen]

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Podiumsdiskussion

von Anne (Donnerstag, 27. September 2007 10:31)

Ein Beitrag von Sabrina Schmidt

Dokumentarfilme: Zur Inszenierung des Alltags zwischen Poesie, Betroffenheit und Gleichgültigkeit

Eingeleitet wurde die Podiumsdiskussion von Prof. Dr. Michael Simon, der im Dokumentarfilm eine Schnittstelle von Alltagskulturwissenschaft und Medienpraxis sieht. Sowohl der Filmemacher als auch der Kulturwissenschaftler bevorzugen das Feld als Ort ihrer Studien und die Begegnung mit Menschen steht bei beiden im Vordergrund. Zur Diskussion wurden drei Dokumentarfilmer ganz unterschiedlicher Herkunft gebeten: [weiterlesen]

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Authentizität vermitteln - die Podiumsdiskussion zu Dokumentarfilmen

von Haro (Donnerstag, 27. September 2007 9:09)

Ein Beitrag von Anna Kassaras

Professor Dr. Michael Simon moderierte die Diskussionsrunde an diesem Abend und machte zu Beginn deutlich, dass Dokumentarfilmer und Ethnographen Vieles gemeinsam haben; so zum Beispiel die Arbeit mit Menschen, die in ihrem Alltag beobachtet werden, wie auch das Bemühen denjenigen eine Stimme zu geben, die sonst nicht gehört werden.

Er stellte den Teilnehmern Fragen rund um das Thema Dokumentar-Film. Wie wird der Dokumentarfilm vom Publikum aufgenommen? Was ist eigentlich ein Dokumentarfilm und wie grenzt er sich von anderen Film-Genres ab? Wie ist das Verhältnis von Nähe und Distanz der Autoren zu den Protagonisten? Werden nicht oft zu hohe Erwartungen der Protagonisten geschürt?
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Belehrend und unterhaltend!

von Tina (Mittwoch, 26. September 2007 18:02)

Ein Beitrag von Birgit Rein und Bettina Johnen

Ingrid Tomkowiak, Hans-Otto HügelPanel V “Unterhalten und Belehren” war gut besucht, nicht nur die Sitze des Hörsaals waren voll, auch die Treppen waren voll besetzt. Hans-Otto Hügel eröffnete das Panel mit einem Vortrag zum Unterhalten und Belehren im 19. Jahrhundert, Ingrid Tomkowiak folgte mit der Science-Fiction-Literatur des beginnenden 20. Jahrhunderts und Brigitte Frizzoni sowie Klara Löffler sprachen zu aktuellen Phönomenen in den Bereichen Print und Film.

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Schlussdiskussion/ Roundtable: Die Volkskunde auf dem Weg zu den Medien?!

von Fee (Mittwoch, 26. September 2007 17:51)

Ein Bericht von Esther Kronsbein

abschluss_001.jpgZur Roundtable-Diskussion luden am Ende des Kongresses Andreas Platthaus (Frankfurt/M), Dr. Ute Bechdolf (Tübingen), Prof. Dr. Thomas Hengartner (Hamburg), Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba (Berlin), Prof. Dr. Werner Mezger (Freiburg) und Dr. Martina Schindelka (Mainz). Das Publikum wurde zwar zur Teilnahme herzlich eingeladen, schien allerdings von der spannenden Diskussionsrunde derart eingenommen, dass Nachfragen und Einwände ausblieben.

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Panel VI - Forschungsnetzwerk Anthropologie des Medialen

von Anne (Mittwoch, 26. September 2007 13:42)

Ein Beitrag von Petra Daniela Stein (B.A.)

Ihre Forschungsarbeiten und -erkenntnisse in der Reihe Anthropologie des Medialen stellten am Mittwochvormittag fünf Wissenschaftler aus Frankfurt am Main, Gießen und Wien vor. Da die Vorträge der Referenten kurz gehalten waren und sich auch inhaltlich stark unterschieden, erhielten die Kongressteilnehmer einen anregenden Einblick in die Vielfältigkeit und Möglichkeiten eines kulturanthropologischen Theoriebildungsprozesses, der sich darum bemüht, medialen Fortschritt sowohl aus interdisziplinärer als auch aus internationaler Perspektive zu beleuchten. [weiterlesen]

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Vortrag über Bilder - ohne Bilder

von Anne (Mittwoch, 26. September 2007 11:50)

Ein Beitrag von Linda Jaensch

Fotografien wider Willen - Am Dienstag gab sich Frau Dr. Cornelia Brink aus Freiburg im P1 um 11:45 die Ehre, vor dem Plenum über analoge Fotografien, die ohne Einverständnis der Fotografierten gemacht werden, zu sprechen. [weiterlesen]

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Bibliographien im World Wide Web

von Anne (Mittwoch, 26. September 2007 11:38)

Ein Beitrag von Susanne Stöck

Im Fokus der Vorträge von Prof. Dr. James R. Dow und Barbara Chen, Katja Dühlmeyer M.A. und Christian Rüter standen die elektronischen Ausgaben zweier Bibliographien im “Medium für alle und alles”, dem Internet. [weiterlesen]

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