von Prof. Dr. Michael Simon (Dienstag, 18. September 2007 22:44)
Nach manchem Lob, das die offizielle Homepage des 36. dgv-Kongresses schon bekommen hat, sollen die Namen derjenigen, die sich um ihr Aussehen verdient gemacht haben, nicht unerwähnt bleiben. Als Spiritus rector unseres Web-Auftritts ist Thomas Laufersweiler, M.A. zu nennen, der seit dem Wintersemester 2002/03 regelmäßig Lehrveranstaltungen zum Thema “Kulturanthropologie in den neuen Medien: das Internet” an unserem Institut durchführt. Als Mitarbeiter in der Online-Redaktion des SWR verfügt er neben seinen fachspezifischen Kenntnissen als studierter Volkskundler auch über ein großes technisches Know-How und viele gestalterische Ideen, die für das ehrgeizige Projekt eine wichtige Voraussetzung waren.
Bei einem Abendessen am 13. März 2007 nahm der Gedanke Gestalt an, dass ein Medienkongress in der Gegenwart nicht nur in theoretischen Erörterungen eine Annäherung an das Thema bieten, sondern auch ganz praktisch den Einfluss der neuen Medien auf unseren Alltag als Wissenschaftler/innen testen sollte. Von dem, worüber damals nur geträumt werden konnte, ist dann dank des immensen Arbeitseinsatzes von Thomas Laufersweiler tatsächlich alles Wirklichkeit geworden.
Viele Studierende haben ihm dabei Hilfe geleistet, vor allem Haro Heide, unser Mann für alle Fälle, der sich nicht nur in den letzten Untermenüs von Photoshop bestens auskennt, sondern auch noch Sponsoren aufzutreiben versteht, ebenso wie Lukas Schneider, Sebastian Nuss (Glossar), Tobias Benda (Glossar), Fee Jasmin Rompza, Patricia Christ, Carolin Jäger, Julia Kröll, Sebastian Schmidt, Anne Böttcher, Kerstin Hose, Julia Baumberger, Marlene Kö¶nig, Judith Steinhardt und Carina Schmidt. Weitere Unterstützung gaben Bettina Johnen, M.A. und Peter Thomas, M.A. Ihnen allen sei schon jetzt sehr herzlich für ihren Einsatz gedankt. Was sie für dieses Projekt - selbstlos und unentgeltlich - geleistet haben, war mehr, als man erwarten konnte.
Es war vor einem halben Jahr noch ein Traum, der, und darauf sind wir stolz, in Erfüllung gegangen ist.